Porträts und Vorstellung unserer Zug- und Bremsläufer


Zielzeit 1:29:59 - MICHAEL MICHALK

  1. Angaben zur Person (Name, Jahrgang, Wohnort, Verein)
    Michael Michalk, geb. 1972, Dresden, MOG Dresden

  2. Wie seid ihr zum Laufen gekommen und wie lange lauft ihr schon?
    Vom abendlichen Jogging zum ersten 10 km Volkslauf, im Herbst 2003 in Dresden.

  3. Welche Bestzeiten habt ihr im Marathon und Halbmarathon vorzuweisen?
    Halbmarathon: 1:20 (2012)

  4. Welche Erfolge habt Ihr schon erzielt?
    Triathlon Langdistanz erfolgreich beendet.

  5. Was war euer schönster, schwerster und exotischster Lauf?
    Athen 2011 war mein schönster und emotionalster Lauf. Aber auch der schwerste, wegen der Strecke und dem kalten, windigen Schauerwetter. Von exotischen Läufen habe ich nur gelesen. Zum Beispiel wäre da der Lewa Marathon (KEN) bei Adharanand Finn-

  6. Wie oft wart ihr schon als Pacemaker im Einsatz?
    fünfmal

  7. Welchen Tipp gebt Ihr den Läufern, die eure Zielzeit laufen wollen?
    Schon einen Testlauf drei Wochen vor dem Höhepunkt an der Elbe. Analysieren. Weiter trainieren. Besonders auf die letzten 1,5 Kilometer einstellen. Und dann fehlerfrei vor mir durchs Ziel laufen. Tricks gibt es keine. Außer den Doppelknoten am Schuh.

  8. Nennt euer Lebensmotto?
    Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern. (Konfuzius)

 

 

 

Zielzeit 1:44:59 - CHRISTOPH KELLER

  1. Angaben zur Person (Name, Jahrgang, Wohnort, Verein)
    Christoph Keller, 1964, Freiburg i. Brsg, Energie Rosskopf

  2. Wie seid ihr zum Laufen gekommen und wie lange lauft ihr schon?
    Nach Beendigung der aktiven Zeit als Fußballer, vor gut 15 Jahren
     
  3. Welche Bestzeiten habt ihr im Marathon und Halbmarathon vorzuweisen?
    Marathon 3:05 (Frankfurt), Halbmarathon 1:26 (Riga)

  4. Welche Erfolge habt Ihr schon erzielt?
    Ziemlich viele Leute zur Wunschzeit gebracht, sowohl beim Marathon als auch beim Halbmarathon.
    3. Platz AK M40 beim Schwarzwald-Berglaufpokal (Serie von 6 Läufen)

  5. Was war euer schönster, schwerster und exotischster Lauf?
    New York City + Jungfrau Marathon
    schwerster: Tote Mann Berglauf/Schwarzwald
    exotischster: muss ich passen.

  6. Wie oft wart ihr schon als Pacemaker im Einsatz?
    ca. 40

  7. Welchen Tipp gebt Ihr den Läufern, die eure Zielzeit laufen wollen?
    Bloß nicht zu schnell angehen, am Start möglichst besonnen bleiben

  8. Nennt euer Lebensmotto?
    Verwirkliche Dir Deine Wünsche/Träume.

 

 

 

Zielzeit 1:59:59 - BJÖRN NACHTIGALL

  1. Angaben zur Person (Name, Jahrgang, Wohnort, Verein)
    Björn Nachtigall, 1980, Pirna, 1. Radverein Pirna e.V. / Physiotherapie Nachtigall

  2. Wie seid ihr zum Laufen gekommen und wie lange lauft ihr schon?
    Ein Freund fragte mich ob ich nicht mal zur Abwechslung einen Marathon laufen möchte (war zu dieser Zeit als Mountainbiker aktiv). Gesagt, getan. Den 1. Marathon habe ich in München in 3:37h absolviert. Dies war im Jahr 2003. Seit dem laufe ich jedes Jahr 1-2 Marathons. Einmal Droge, immer Droge ;-).

  3. Welche Bestzeiten habt ihr im Marathon und Halbmarathon vorzuweisen?
    Marathon: 2:50h
    Halbmarathon: 1:18h

  4. Welche Erfolge habt Ihr schon erzielt?
    Auf dem Rad sehr viele Siege (der größte beim Mountain-Bike Marathon 1999 Platz 7 in der Gesamtwertung), beim Laufen: den Rennsteiglauf über 72,8km in 6:02h und bei den bisherigen Teilnahmen als Zeitläufer beim OEM nicht so erfahrene Läufer in der vorgegebenen Zeit glücklich ins Ziel zu begleiten.

  5. Was war euer schönster, schwerster und exotischster Lauf?
    Zweifelsohne der Supermarathon über 72,8km beim Rennsteiglauf

  6. Wie oft wart ihr schon als Pacemaker im Einsatz?
    1x als 3:00h Läufer und 4 oder 5x als 3:30h Läufer

  7. Welchen Tipp gebt Ihr den Läufern, die eure Zielzeit laufen wollen?
    Einfach an unsere Fersen heften. Wir laufen ein sehr gleichmäßiges Tempo und kommen garantiert in der angegeben Zeit ins Ziel!!!
    Und niemals den Spaß verlieren. Auch wenns hart wird, andern gehts genauso ...

  8. Euer Lebensmotto?
    Träume nicht dein Leben sondern lebe deinen Traum
 

Zielzeit 1:59:59 - MANUEL BERHARDT

  1. Angaben zur Person (Name, Jahrgang, Wohnort, Verein)
    Manuel Eberhardt, 1986, Chemnitz, Lauf-KulTour e.V. 

  2. Wie seid ihr zum Laufen gekommen und wie lange lauft ihr schon?
    Nach einer TV Übertragung des Berlinmarathons 2003 im Alter von 17 Jahren wollte ich diesen Lauf auch einmal mitmachen. Ich absolvierte 2004 folgend meinen ersten Halbmarathon beim Rennsteiglauf. 2008 war mein erster Marathon in Dresden. Erst  2010 wurde mein Wunsch, den Berlinmarathon zu finishen, mit 4:00:00 h exakt auf die Sekunde genau, erfüllt.

  3. Welche Bestzeiten habt ihr im Marathon und Halbmarathon vorzuweisen?
    Marathon: 3:24:50 (Frankfurt 2015)

    Halbmarathon: 1:31:28 (Leipzig 2012)

    10km: 00:40:09 (Döbeln 2015)

  4. Welche Erfolge habt Ihr schon erzielt?
    Zwei Mal die Lauf-KulTour (4000 km Staffellauf mit 12 Personen in 16 Tagen um Deutschland) gesund überstanden

  5. Was war euer schönster, schwerster und exotischster Lauf?
    schönster Lauf: die 4Trails. 4 Tage Alpines Trailrunning, 10.000 Hm, 160km. Gelände- und Bergläufe sind immer schön :)
    
schwerster Lauf: erste Hälfte Brockenmarathon. Der Rückweg ist dagegen fast geschenkt.

    exotischster Lauf: Untertage Marathon in Sondershausen sowie in Merkers.

  6. Wie oft wart ihr schon als Pacemaker im Einsatz?
    3 mal OEM (HM) 1:59:59

  7. Welchen Tipp gebt Ihr den Läufern, die eure Zielzeit laufen wollen?
    Lieber langsam beginnen und hinten raus den Lauf noch genießen. Ein zu schneller Start rächt sich immer.

  8. Euer Lebensmotto?
    Läuft! (…und fährt und schwimmt)
 

Zielzeit 2:59:59 - TOBIAS HENKEL

  1. Angaben zur Person (Name, Jahrgang, Wohnort, Verein)
    Tobias Henkel, geb. 1984, Königsee-Rottenbach, USV Erfurt

  2. Wie seid ihr zum Laufen gekommen und wie lange lauft ihr schon?
    Zum Laufen bin ich 2007 durch eine sehr spontane Teilnahme am 4. Pub-Staffelmarathon in Königsee gekommen. 10 Monate später und 25 kg leichter bin ich meinen ersten Marathon gelaufen.

  3. Welche Bestzeiten habt ihr im Marathon und Halbmarathon vorzuweisen?
    Marathon 2:46:10h (Berlin 2015)
    Halbmarathon 1:19:59h (Weimar 2013)


  4. Welche Erfolge habt Ihr schon erzielt?
    9. Platz Rennsteiglauf Supermarathon 2014 in 5:50:27 h (2. Platz AK M30)
    1. Platz Werdauer Herbstmarathon 2015 in 2:49:22 h
    1. Platz Wintermarathon Leipzig 2016 in 2:49:28 h

  5. Was war euer schönster, schwerster und exotischster Lauf?
    Der schönste und schwerste Lauf war der Rennsteig Supermarathon. Der Zieleinlauf nach 72 km ist einfach unbeschreiblich schön!
    Mein exotischster Lauf kommt erst noch… :-)

  6. Wie oft wart ihr schon als Pacemaker im Einsatz?
    Noch nie offiziell. 

  7. Welchen Tipp gebt Ihr den Läufern, die eure Zielzeit laufen wollen?
    Das Rennen nicht zu schnell angehen, auch wenn sich die ersten Kilometer sehr locker anfühlen. Auch eine kohlenhydratreiche Ernährung und viel Trinken (natürlich alkoholfrei ;-) ) ist in den letzten Tagen vor dem Wettkampf ein entscheidender Faktor.  

  8. Euer Lebensmotto?
    Viel hilft viel.
 

Zielzeit 2:59:59 - MARTIN OBST

  1. Angaben zur Person (Name, Jahrgang, Wohnort, Verein)
    Martin Obst, Jahrgang 1983, Dresden, Citylauf-Verein Dresden

  2. Wie seid ihr zum Laufen gekommen und wie lange lauft ihr schon?
    Ich habe 2010 mit dem Laufen begonnen. Den Ausschlag haben meine Schwester und Freunde gegeben, die zu diesem Zeitpunkt alle schon gelaufen sind und mich angesteckt haben.

  3. Welche Bestzeiten habt ihr im Marathon und Halbmarathon vorzuweisen?
    Marathon 3h15m und Marathon 1h27m.

  4. Welche Erfolge habt Ihr schon erzielt?
    Keine Nennenswerten, ich laufe aus Spaß an der Freude.

  5. Was war euer schönster, schwerster und exotischster Lauf?
    Schönster Lauf: OEM 2014 (Marathon) und RSL 2015 (Marathon)
    Schwerster Lauf: OEM 2012 (erster Marathon, heiß) und Sachsentrail 2015 (heiß, 40°C)
    Exotischster Lauf: Toronto Marathon 2015 (einfach weil weit weg! :))

  6. Wie oft wart ihr schon als Pacemaker im Einsatz?
    Noch nie! Das ist meine Premiere.

  7. Welchen Tipp gebt Ihr den Läufern, die eure Zielzeit laufen wollen?
    Der Marathon wird in der zweiten Hälfte gewonnen bzw. verloren. Also nicht zu schnell angehen und Körner für das Finale sparen.

  8. Euer Lebensmotto?
    Vielleicht nicht gerade ein Lebensmotto, aber es hilft in vielen Lebenslagen, seinem Gegenüber mit Respekt und einem Lächeln zu begegnen.
 

Zielzeit 3:14:59 - TELL WOLLERT

  1. Angaben zur Person (Name, Jahrgang, Wohnort, Verein)
    Tell Wollert, 1980, Dresden, laufend aktiv


  2. Wie seid ihr zum Laufen gekommen und wie lange lauft ihr schon?
    Laufen tue ich schon seit Kindheit an. Früher als Judoka zum Gewichtmachen und seit dem Sportstudium regelmäßig. Angefangen habe ich mit Wettkämpfen beim Harzgebirgslauf 1998 über 11 km. Mein erster Marathon war der Rennsteiglauf 2002 in 03:34:33 h. Mein erster Ultramarathon war der Rennsteig-Ultra in 06:16:11 h. Des weiteren nahm ich 2 mal an den trailrun worldmasters (2009/ 2010), am Fishermans friend Strongman run 5 mal (2008 - 2012), am Trans-Alpine Run über 8 Tage 2012, 2013 und 2014, sowie am Spartathlon übner 246 km 2014 teil.

  3. Welche Bestzeiten habt ihr im Marathon und Halbmarathon vorzuweisen?
    Marathon: 02:49:00 h beim Mitteldeutschen Marathon; 03:00:24 h beim Rennsteiglauf
    Halbmarathon: 01:19:41 beim Dresden-Marathon
    Ultra 72,7 km: 06:11:56 h beim Rennsteiglauf
    100 km: 09:13:27 h in Kienbaum

  4. Welche Erfolge habt Ihr schon erzielt?
    Platz 5 total beim Mitteldeutschen Marathon; Platz 1 in der AK MH beim Rennsteig-Ultra Marathon, Gesamtsieger in der Marathonstaffel beim Mitteldeutschen Marathon, Platz 1 in der AK M30 beim internationalen 100 km von Grünheide, Platz 3 total und Platz 1 in der AK M 30 beim Neubrandenburger Tollenseseelauf über die Marathondistanz, Platz 2 total beim Sachsentrail über 66,8 km.

  5. Was war euer schönster, schwerster und exotischster Lauf?
    Der Trans-Alpine Run 2013 (Westroute) war der technisch schwerste Lauf; der Spartathlon 2014 war der extremste Lauf, den ich auch nach 179 von 246 km abbrechen mußte

  6. Wie oft wart ihr schon als Pacemaker im Einsatz?
    Ich renne seit 2009 als Pacemaker bei verschiedensten Läufen deutschlandweit und sichere Zeiten von 03:15 bis 03:45 h ab. Insgesamt habe ich so mittlerweile 18 Läufe als Pacemaker absolviert.

  7. Welchen Tipp gebt Ihr den Läufern, die eure Zielzeit laufen wollen?
    Nicht überpacen am Anfang und locker angehen lassen

  8. Euer Lebensmotto?
    Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum.
 

Zielzeit 3:29:59 - FRANK JÜRIES

  1. Angaben zur Person (Name, Jahrgang, Wohnort, Verein)
    Frank Jürries , 1969, Dresden,  Citylauf-Verein Dresden

  2. Wie seid ihr zum Laufen gekommen und wie lange lauft ihr schon?
    Ich laufe seit 8 Jahren . In einem Österreichurlaub bin ich durch die schöne Landschaft zum Laufen gekommen. Nach 2 Monaten bin ich die 10 km beim Dresdner Morgenpostmarathon mitgelaufen und war infiziert. Das Jahr darauf lief ich meinen ersten Marathon in Dresden.

  3. Welche Bestzeiten habt ihr im Marathon und Halbmarathon vorzuweisen?
    Marathon 3:06 und Halbmarathon 1:27

  4. Welche Erfolge habt Ihr schon erzielt?
    Keine Nennenswerten.  Aber ich bin seit vielen Jahren in meiner Altersklasse in der Dresdner Stadtrangliste vorn mit dabei. Diese Läufe in und um Dresden machen mir Spaß und Freude. Man trifft immer die selben Leute, es ist wie eine große Familie.
  5. Was war euer schönster, schwerster und exotischster Lauf?
    Einen schönsten Lauf habe ich nicht. Mein schwerster war vielleicht der Sachsentrail im Erzgebirge 2015 bei 35 Grad im Schatten. In Sondershausen bin ich Untertage einen Marathon gelaufen und wurde 2. in meiner AK.  Dies war vielleicht mein exotischster. 

  6. Wie oft wart ihr schon als Pacemaker im Einsatz?
    Noch nie. Das ist das erste mal.

  7. Welchen Tipp gebt Ihr den Läufern, die eure Zielzeit laufen wollen?
    Das Wichtigste ist vielleicht sich selber richtig einzuschätzen und sich die Frage zu stellen kann ich dieses Tempo über 42 km laufen? 

  8. Nennt euer Lebensmotto?
    Es ist vielleicht kein Lebensmotto, aber ich versuche mich sehr gesund zu ernähren. Es gibt ein Sprichwort das besagt: Du bist was du ißt!
 

Zielzeit 3:29:59 - KARSTEN PORTH

  1. Angaben zur Person (Name, Jahrgang, Wohnort, Verein)
    Karsten Porth, 1966, Wippra, MSV Meusegast

  2. Wie seid ihr zum Laufen gekommen und wie lange lauft ihr schon?
    Ich habe als Schüler schon gerne an Crossläufen teilgenommen. Habe dann aber eine längere Laufpause eingelegt. Mein Schwager hat mich dann 2006 wieder zum Laufen gebracht. Erst sind wir einmal pro Woche eine Runde durch  den Großen Garten gelaufen, aber bald wurde es mehr. Mein erster Wettkampf war 2007 ein 10 km Lauf. Seit 2008 laufe ich Marathon und das sehr erfolgreich.

  3. Welche Bestzeiten habt ihr im Marathon und Halbmarathon vorzuweisen?
    Marathon 02:55:18, Halbmarathon 1:23:14

  4. Welche Erfolge habt Ihr schon erzielt?
    3. Platz Saale-Rennsteig Marathon 2013, 3. Platz  HM Sportscheck Stadtlauf 2013

  5. Was war euer schönster, schwerster und exotischster Lauf?
    Der Exotischste war der Nachtmarathon in der Senftenberger Halle 2016.

  6. Wie oft wart ihr schon als Pacemaker im Einsatz?
    Ich war schon 5 mal Pacemaker für 3:30 und 3:15.

  7. Welchen Tipp gebt Ihr den Läufern, die eure Zielzeit laufen wollen?
    Nie zu schnell angehen. Die schweren Kilometer kommen immer am Ende und nicht am Anfang. Also von Beginn an mein gleichmäßiges Tempo mitlaufen und dann sollte es auch klappen mit eurer Wunsch- Bestzeit.

  8. Euer Lebensmotto?
    Denke immer positiv und versuche nie verpassten Möglichkeiten nachzutrauern. Die Vergangenheit kann man nicht ändern, aber die Zukunft gestalten.
 

Zielzeit 3:44:59 - ANDRE LANGE

  1. Angaben zur Person (Name, Jahrgang, Wohnort, Verein)?
    André Lange, 1971, Bad Endorf, TSV Bad Endorf

  2. Wie seid ihr zum Laufen gekommen und wie lange lauft ihr schon?
    aus einer Bierlaune heraus im Jahr 2001


  3. Welche Bestzeiten habt ihr im Marathon und Halbmarathon vorzuweisen?
    3:06 und 1:26 (Durchgangszeit beim Berlin-Marathon)

  4. Welche Erfolge habt Ihr schon erzielt?
    div. Etappenläufe und Ultras (siehe nächste Frage)

  5. Was war euer schönster, schwerster und exotischster Lauf?
    Deutschlandlauf 2007 (17 Tage = 1.205 Km)
    La Transe Gaulle (18 Tage = 1.150 Km)
    Tortour de Ruhr (230 Km nonstop) und nächste Woche evtl. Spartathlon (245,3 Km nonstop)

  6. Wie oft wart ihr schon als Pacemaker im Einsatz?
    ca. 10 Mal
  7. Welchen Tipp gebt Ihr den Läufern, die eure Zielzeit laufen wollen?
    von Beginn an bei mir bleiben = gleichmäßiges Tempo, gut Trinken - die Sekunden dafür werden jeweils herausgelaufen ...

  8. Nennt euer Lebensmotto?
    "Nobody ever died by blisters ..."
 

Zielzeit 3:59:59 - FRANK BERGER

  1. Angaben zur Person (Name, Jahrgang, Wohnort, Verein)
    Frank Berger, 1956, Halle, LAV Halensia

  2. Wie seid ihr zum Laufen gekommen und wie lange lauft ihr schon?
    Als ich vor über 25 Jahren mit Rauchen aufgehört habe würde ich etwas rundlich. Da kam das Laufen zur rechten Zeit.

  3. Welche Bestzeiten habt ihr im Marathon und Halbmarathon vorzuweisen?
    2:55:38 h im Marathon und 1:19:59 h beim Halben

  4. Welche Erfolge habt Ihr schon erzielt?
    Platz 3 bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften in der 3x1000 Meter-Staffel war schon das Beste.

  5. Was war euer schönster, schwerster und exotischster Lauf?
    Medoc-Marathon war der schönste, weil es da lecker Rotwein gibt. Der schwerste war der Swiss Jura-Marathon als er noch an 7 Tagen mit über 330 Km ausgetragen wurde. Das war 1995. Und der exotischste Lauf war der Honolulu-Marathon.

  6. Wie oft wart ihr schon als Pacemaker im Einsatz?
    Seit über 10 Jahren, z.B. in Bad Füssing und beim MDM

  7. Welchen Tipp gebt Ihr den Läufern, die eure Zielzeit laufen wollen?
    Bleibt immer schön hinter mir.

  8. Nennt euer Lebensmotto?
    Das Glas ist immer halb voll, niemals halb leer.
 

Zielzeit 3:59:59 - FRANK AUST

  1. Angaben zur Person (Name, Jahrgang, Wohnort, Verein)
    Frank Aust, 1969, Halle, Die Otternasen

  2. Wie seid ihr zum Laufen gekommen und wie lange lauft ihr schon?
    Ausdauersport ist schon immer meine Leidenschaft. Beim Laufen fasziniert mich die Einfachheit des Sportes. Von A nach B . Von Start zum Ziel. Alles was dazwischen passiert hängt nur von mir ab. So regeneriere ich schon seit ca. 10 Jahren vom Job.

  3. Welche Bestzeiten habt ihr im Marathon und Halbmarathon vorzuweisen?
    3:02 h im Marathon und 1:18 h beim Halben

  4. Welche Erfolge habt Ihr schon erzielt?
    1. Platz Nachtlauf Apfelstädt 2012

  5. Was war euer schönster, schwerster und exotischster Lauf?
    Schönster Lauf: Thüringen Ultra 2010
    Schwerster Lauf: Untertage Marathon Sondershausen
    Exotischster Lauf: Vasa Staffel Lauf

  6. Wie oft wart ihr schon als Pacemaker im Einsatz?
    3 mal beim Mitteldeutschen Marathon; 1 mal Leipzig Marathon

  7. Welchen Tipp gebt Ihr den Läufern, die eure Zielzeit laufen wollen?
    In der Ruhe liegt die Kraft. Ruhig und gleichmäßig laufen bis zum Blauen Wunder. Danach mit Wille und viel Herz ins Ziel. ICH bleibe bis zum Schluss bei Euch ... denn am Schluss trinken wir GEMEINSAM ein Bier im Stadion ... Ihr zahlt!!

  8. Nennt euer Lebensmotto?
    Lauf, bis du nicht mehr laufen kannst. Und dann lauf weiter. (Eric Heiden)
 

Zielzeit 4:14:59 - BERND KALINOWSKI

  1. Angaben zur Person (Name, Jahrgang, Wohnort, Verein)?
    Bernd Kalinowski, 1977, Rohrbach (Ilm), LG Nord Berlin Ultrateam

  2. Wie seid ihr zum Laufen gekommen und wie lange lauft ihr schon?
    Nach Ende meiner Bundeswehrzeit 1997 begann das etwas unstete Studentenleben, und da habe ich eben den läuferischen Ausgleich gesucht und bin beim Marathon hängengeblieben, bis auf 2002 war es dann immer ein Marathon oder Ultra, mit der Spitzenzahl 52 Marathons im Jahr 2012.

  3. Welche Bestzeiten habt ihr im Marathon und Halbmarathon vorzuweisen?
    Marathon: 3:27:50 von 1998 (Berlin), 3:31;30 2014 (Skopje)
    Halbmarathon: 01:34;59

  4. Welche Erfolge habt Ihr schon erzielt?
    Das sind eher persönliche Erfolge wie Bestzeiten nach erfolgreichen Trainingsplänen oder einfach das Gefühl einen hammerschwierigen Lauf geschafft zu haben.

  5. Was war euer schönster, schwerster und exotischster Lauf?
    Am schönsten sind für mich Berg-Läufe wie in Zermatt oder an der Jungfrau.
    Am schwersten der Ultra Trace de St Jacques auf dem Jakobsweg in Frankreich, 12 Etappen und 730km mit 16.000 HM.
    Am exostischten die Bergwerksmarathons in Sondershausen und Merkers oder in der Halle in Senftenberg. Eigentlich ziemlich sinnbefreit und trotzdem genial.

  6. Wie oft wart ihr schon als Pacemaker im Einsatz?
    Beim OEM mehrmals über 4:15 und einmal über 3:45, und es war mit immer ein Vergnügen.

  7. Welchen Tipp gebt Ihr den Läufern, die eure Zielzeit laufen wollen?
    Nicht zuviel nachdenken - 95% der Arbeit wurde nämlich schon im Training erledigt. Nicht oder nur selten auf die Uhr schauen, dem Zugläufer vertrauen und einfach das laufen genießen. Dann kommt ihr entspannt zu Kilometer 35 und könnt den Zugläufer dann hinter Euch lassen - mich freut das immer wieder.

  8. Nennt euer Lebensmotto?
    "Es lohnt sich eben nie sich aufzuregen, weil es nie was nutzt und oft umsonst ist"
    Anderl Heckmaier in der Eiger Nordwand.
 

Zielzeit 4:29:59 - Silke Stutzke

  1. Angaben zur Person (Name, Jahrgang, Wohnort, Verein)
    Silke Stutzke, 1968, Wandlitz, LG Nord Berlin

  2. Wie seid ihr zum Laufen gekommen und wie lange lauft ihr schon?
    Seit der Jahrtausendwende etwa und ich wollte es eigentlich nur mal probieren. Dann fand ich den ersten Marathon relativ unproblematisch und wollte als zweites unbedingt gleich einen Ultra laufen. Da auch dies klappte, blieb ich dabei.

  3. Welche Bestzeiten habt ihr im Marathon und Halbmarathon vorzuweisen?
    Marathon: 3:29, Halbmarathon: 1:389

  4. Welche Erfolge habt Ihr schon erzielt?
    2007 war mein bestes Jahr. Da lief ich meine Bestzeit im Marathon, meinen ersten 100er und gewann die Müritzumrundung (77 km). 2010 war auch noch mal prima, da gewann ich den Baltic-Run (325 km in 5 Etappen). Aber ich bin auch sehr stolz auf meine Bestleistung im 24h Lauf von 186 km aus dem Jahr 2011. Inzwischen laufe ich etwas ruhiger – aber dafür jetzt noch weiter. Und so ist für mich unbedingt ein Highlight, dass ich den Baltic Nonstop geschafft habe 2014. Das waren 234 km am Stück.

  5. Was war euer schönster, schwerster und exotischster Lauf?
    Schönster Lauf: Das waren die 5 Etappen an die Ostsee, 5 mal habe ich das geschafft. Nun – die 234 km nonstop waren definitiv am schwersten und exotisch – hm ... vielleicht der Senftenberger Hallenmarathon. Ich bin den allerdings nur bei der Erstauflage gelaufen, habe sogar gewonnen – wollte dieses Kreiseln in der Halle aber dann nicht noch einmal haben.

  6. Wie oft wart ihr schon als Pacemaker im Einsatz?
    2014 beim OEM war meine Premiere und es war toll.

  7. Welchen Tipp gebt Ihr den Läufern, die eure Zielzeit laufen wollen?
    Lasst mich das Tempo machen, ihr könnt euch auf mich verlassen, nicht drängeln lassen und auch bitte nicht selbst vorweg toben.

  8. Nennt euer Lebensmotto?
    Egal was passiert – gute Laune hat immer Priorität.